Home
       Vorstand
         Kontakt
           Satzung
             Impressum
Aktuelles I Termine I Ausschüsse I BV-Fotogalerie I BV-Shop I Chronik des BV Neudorf I Neudorfer Nachrichten I Institutionen I Sport I Historisches I Unternehmen I Links I Suchen I Sitemap/Downloads

In dieser Spalte stehen wichtige Hinweise und Links, doch Ihr Browser kann diese Informationen leider nicht anzeigen! Dies kann an zu stark einschränkenden Sicherheitseinstellungen in Ihrem Browser liegen. Ändern Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers (z.B. von "hoch" auf "mittel"). Wenn dies nicht hilft, ist Ihr Browser wahrscheinlich nicht aktuell genug, um diese Spalte anzeigen zu können. Bitte installieren Sie dann einen aktuellen Browser, z.B. Mozilla, Firefox oder Internet Explorer 6.


NEUDORFER NACHRICHTEN


4.10.2009: Neudorfer Nachrichten 10/2009
hier herunterladen


3.1.2009: Der Bürgerverein Duisburg - Neudorf e.V. informiert: Verleihung der "Neudorfer Ehrentafel"

Millionen deutsche Bürger engagieren sich ehrenamtlich bei den unterschiedlichsten Institutionen, Unternehmen und Vereinen. Der Bürgerverein Duisburg-Neudorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, solche Bürger, die in Neudorf beheimatet oder niedergelassen sind, für ihre ehrenamtliche oder unternehmerische Tätigkeit, im Rahmen des "Neudorfer Empfang" zu ehren.
Bei diesem Empfang, der bereits zum fünften Mal stattfindet, werden in diesem Jahr die Leistungen von Frau Dr. Heckermann-Meisters, des Nachbarschaftshilfevereins sowie die der Bahnhofsmission des Duisburger Hauptbahnhofs gewürdigt.
Die Laudationes werden von Dipl.-Biologe Achim Winkler Duisburg, Direktor des Zoo Duisburg, Reinhold Spaniel, Beigeordneter der Stadt Duisburg und der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Weis gehalten. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Kammerchor der Universität Duisburg-Essen, "salto chorale".
Weiterhin wird der Duisburger Kabarettist Kai Magnus Sting, in seiner liebenswürdigen Art, die Gäste unterhalten.
Eine Vernissage des in Duisburg beheimateten Künstlers Nacir Chemao ist ebenfalls vorgesehen. Termin ist Sonntag, 11. Januar 2009 von 10:30 bis 13:00 Uhr, im Foyer des Silberpalais, Neudorfer Straße/Mülheimer Straße, 47057 Duisburg.



8.7.2008: Neudorfer Nachrichten 3/2008
hier herunterladen


18.4.2008: Neudorfer Nachrichten 2/2008
hier herunterladen


24.2.2008: Neudorfer Nachrichten 1/2008
hier herunterladen


4.2.2008: Neudorfer Nachrichten:
Informationen rund um den Sportpark


15.12.2007: Es kommt Leben in die Siedlung.
Nach jahrelanger Stagnation kommt wieder Leben in die Einschornsteinsiedlung. In Kürze eröffnet ein Friseur seinen Salon in der ehemaligen Trinkhalle, gegenüber der Waschhaus-Baustelle. Nun richten junge Damen die Geschäftsräume an der Gabrielstraße 40 für einen Kleinkinderhort (Kinder bis zu 3 Jahren)her. Zur Zeit ist noch ein Platz frei. Geplanter Eröffnungstermin ist Mitte Februar (Foto von links: Martina Inhetveen, Hortleiterin Nicole Laakmann mit Tochter Jill).




16.11.07: Einbahnstraßenregelung in der Kammerstraße in Duisburg-Neudorf und Grenzsteine auf der Koloniestraße
Einbahnstraßenregelung in der Kammerstraße in Duisburg-Neudorf
Ab Montag, 19. November, wird die Kammerstraße zwischen Neudorfer Straße und Heinrich-Bertmans-Straße wegen eine Kanalbaumaßnahme vorübergehend zur Einbahnstraße, die nur dann nur Richtung Heinrich-Bertmans-Straße gefahren werden. Diese dauert voraussichtlich drei Monate. Im Laufe der Baumaßnahme wird die Bushaltestelle der DVG an der Neudorfer Straße/Ecke Kammerstraße etwa 150 Meter Richtung Innenstadt verschoben.

Grenzsteine auf der Koloniestraße
Duisburg, 16. Nov. 2007 - Autofahrern, die durch ihr rücksichtloses Überfahren des Mittelstreifen auf der Koloniestraße in Neudorf Rasenschäden verursachten sowie Personen und den Verkehr gefährdeten, wurde nun durch Mitarbeiter der Duisburger Wirtschaftsbetriebe mittels Findlingen Einhalt geboten. (Foto: Manfred Schneider)




9.7.2007: Flutung des Verbindungskanals zwischen Regattabahn und Bertasee erfolgt - 1000 "Kiebietze" an der neuen "Sportpark-Binnenalster" waren Zeugen

Von Harald Jeschke (Text) und Willi Bütefür (Fotos)

Heute passierte es: Pünktlich um 11:00 Uhr nahm der Baggerführer unter den Augen der Kanu- und Ruderexperten sowie der Stadtprominenz und etwa 1000 Zeugen die wenigen Aushübe vor. Um drei Minuten nach 11:00 Uhr ergoss sich das Bertaseewasser in den Verbindungskanal.
Einen Monat vor Beginn der Kanu WM 2007 wurde also der Verbindungskanal zwischen der Regattabahn und dem Bertasee geflutet. Damit ist die Neugestaltung des Sportparks Wedau einen wichtigen Schritt vorangekommen. Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Oberbauleiter Abdou El Said Abdou, Sportdezernent Reinhold Spaniel - auf dem Foto links), Heinz-Gerd Janßen, Betriebsleiter DuisburgSport und Otto Schulte, Leiter des Kanu WM-Organisationskomitees, waren hocherfreut mitzuerleben, wie die Dreieckswiese zur "Insel" wurde.
"Das war der erste sehr wichtige Schritt", freute sich Oberbürgermeister Sauerland. Und: "Was wir jetzt noch brauchen ist gutes Wetter zur Kanu-WM." Übrigens wird der ganze Abraum, auch der hoch aufgeschüttete vom Flohmarktparkplatz wieder genutzt. Das gesamte Material dient zur Verfüllung des Freihafens.
So richtig gute Laune hatten auch die zahlreich anwesenden Ruder- und Kanuexperten Deutschlands. "Das war in der Tat ein ganz wichtiger Schritt heute", knüpfte Wolfgang Over, Generalsekretär des Deutschen Kanu-Verbandes an die Worte des Oberbürgermeisters an. "Mit diesem Verbindungskanal kann der Verkehr auf der Regattastrecke entzerrt werden." Kanu-Verband-Sportdirektor Dr. Jens Kahl spannte den internationalen Bogen. "Damit hat die bei allen in der Welt sehr beliebte Duisburger Stecke im internationalen Wettbewerb der Strecken wieder gleich gezogen."
Auch die Kollegen vom Ruderverband sahen das genauso. Lothar Drnec, Vorsitzender der Kanujugend Deutschlands war sehr angetan. "Damit ist Duisburg heute wieder eine 1A-Srecke. Ich kenne alle wichtigen Strecken der Welt und dieses Stadion an der Regattabahn Duisburg ist einzigartig. Es ist für alle Athleten ein wirkliches Ereignis, in dieses stimmungsträchtige Ziel hineinfahren zu können. Diese Atmosphäre ist einmalig und bei allen Aktiven der Welt sehr beliebt. Durch den neuen Umfahrkanal ist alles noch besser geworden. Jetzt müssen wir den Stellenwert dieser Strecke weltweit noch weiter anheben."
Erste Bepflanzungen am Uferrand wurden auch schon vorgenommen und auch die erste Boote wurden von jungen Athletinnen sofort zu Wasser gebracht.



Zahlen und Fakten Bislang wurden 140.000 Kubikmeter kiesiger Boden und 1.400 Kubikmeter Waldboden ausgehoben und abgefahren. Straßen mit einer Gesamtlänge von zwei Kilometern als Fernsehübertragungsstrecke und zur Erschließung der Dreieckswiese wurden neu gebaut. 320 Pfähle mit einem Durchmesser von 56 Zentimetern zum Tragen der Brücken wurden 14 Meter in den Boden gerammt, 16 Widerlager zur Aufnahme der Stahlbrücken erstellt und fünf Stahlbrücken komplett errichtet. Es wurden bislang 320 Meter Gabionen-Wände (Gabionen sind mit Steinen gefüllte Drahtkäfige) mit einem Gesamtgewicht von 2.000 Tonnen errichtet.
Eine 38 Meter lange Bootsanlegestelle für die Sport- und Freizeitnutzung wurde in einem Fachbetrieb fertig gestellt und befindet sich zurzeit auf dem Transport nach Duisburg. Und damit die auf der neuen Dreiecksinsel befindlichen Einrichtungen mit dem "Festland" verbunden werden konnten, wurden sechs zehn Meter tiefe Medienröhren verlegt. Durch diese laufen die notwendigen Infrastrukturleitungen.


Juni 2007: Unterwegs im Wedauer Wald mit Förster Freude und OB Sauerland

(Text u. Fotos: Hans-Willi Bütefür)

Im Rahmen der Umwelttage fand heute eine Führung unter der sachkundigen Leitung von Revierförster Axel Freude im Wedauer Wald statt. Thematisch stand natürlich der Bau des Parallelkanals im Vordergrund. Auch OB Adolf Sauerland, Ratsfrau Brigitte Parlo und Thomas Hellwig (CDU Bissingheim) nahmen an der Führung teil.

Jedoch auch einige Kritiker des Ausbaus des Parallelkanals waren zugegen und führten kontroverse Diskussionen während der Wanderung mit OB Sauerland (s. Foto ).
Revierförster Freude machte stattdessen auf den ca. 100-Jahre alten Baumbestand, vorwiegend Eichen und Kiefern aufmerksam, die er als "Ökogold" bezeichnete.
Förster Freude erklärte, das die Rodung der Bäume weitgehend kostenneutral durch den Verkauf des Holzes durchgeführt werden konnte. Als problematisch bezeichnete er den noch verbliebenen Baumbestand auf dem Windschutzstreifen, "dieser Baumbestand wird es schwer haben". Die freigestellten Bäume, vorwiegend Stieleichen und Erbereschen, sind besonders windgefährdet und auch die direkte Sonneneinwirkung auf die Stämme sei sicherlich problematisch. Bei den letzten Stürmen seien bereits ca. 30 Bäume des Altbestandes "umgefallen".

Diese Befürchtung hatten übrigens Experten schon während des Genehmigungsverfahrens geäußert. Auf Fragen bezüglich der Wasserversorgung des Parallelkanals konnte Freude keine detaillierten Angaben machen.
Beim ersten Spatenstich zum Bau des Parallelkanals sprach Dr. Peter Greulich (Umweltdezernent/Grüne) von "einem Waldgebiet von untergeordneter ökologischer Bedeutung". Hierauf Freude, "als Förster bin ich natürlich von einem solchen Projekt nicht begeistert, jedoch sind die Interessen der Stadt in Hinsicht auf die Bedeutung des Baus des Parallelkanals für Duisburg entsprechend abzuwägen".






12.5.2007: Bezirksvertretung Mitte, Donnerstag, 10. Mai:

RUHENDER VERKEHR AUF DEM LUDGERIPLATZ WIRD NEU GEORDNET


Einstimmig beschlossen wurde durch die BV, dass in einem Teilbereich des Ludgeriplatzes an Markttagen zwischen 6.00 und 15.00 Uhr Kurzzeitparkmöglichkeiten angeboten werden sollen. Die zulässige Höchstparkdauer beträgt eine Stunde und ist unter Verwendung einer Parkscheibe nachzuweisen.
Der Wochenmarkt Neudorf ist im Bezirk Mitte einer der traditionsreichsten Märkte. Seit vielen Jahrzehnten versorgt er die Bevölkerung im Stadtteil insbesondere mit seinem reichhaltigen Frischwarenangebot und ist auch heute noch neben seiner Aufgabe als wichtiger Nahversorger auch sozialer Mittelpunkt und wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt.
Seit einigen Jahren nimmt die Zahl der Markthändler ab, was insbesondere durch die schlechtere Frequentierung und die damit verbundenen geringeren Umsatzmöglichkeiten für die Händler hervorgerufen wurde. Die Zunahme von "Discountern" trägt ihr Maß dazu bei. Hinzu kommt, dass im Umfeld des Bahnhofs der tägliche Parkdruck so groß ist, dass es kaum möglich ist als Marktbesucher einen Kurzzeitparkplatz in Marktnähe zu erhalten. Kundinnen und Kunden des Wochenmarktes, die entweder nach ausgiebiger Suche noch immer keinen Parkplatz gefunden haben oder bei Verstößen gegen Verkehrsregelungen kostenpflichtige Verwarnung bekommen haben, kehren dem Wochenmarkt auf dem Ludgeriplatz den Rücken.
Wegen der akuten Gefährdung des Marktes hat die städtische Schlachthof und Märkte Duisburg GmbH gemeinsam mit den Marktbeschickern einen Lösungsvorschlag ausgearbeitet. So soll der Wochenmarkt, der immer dienstags und freitags stattfindet, zukünftig so angeordnet werden, dass er den Ludgeriplatz nicht mehr komplett in Anspruch nimmt.
So soll der Markt sich hinter die "Querspange" zurückziehen und so Platz für Kurzzeitparkplätze an den Markttagen freimachen. Ein Teil der Parkplätze soll in Längsrichtung der Querspange (parallel) angelegt werden, ein anderer Teil kann quer zur Fahrtrichtung an der Seite zur Gertrud-Bäumer-Schule entstehen. Die verbleibende Fahrgassenbreite (alter Verlauf der Oststraße) wird durch die entsprechende Markierung dieser Parkflächen auf ca. 4.50 m beschränkt. Die SMD hat darüber hinaus angeboten, ein zurzeit wild beparktes Brachgelände an der Schule wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen, so dass dort an Markttagen die Händlerfahrzeuge stehen könnten.
Einig waren sich die Bezirksvertreter darin, dass die Maßnahmen dringend notwendig sind, um dem Markt eine Überlebenschance zu geben.


12.5.2007: FDP-ANTRAG ZUR EINFÜHRUNG FAMILIENFREUNDLICHER ÖFFNUNGSZEITEN IM HALLENBAD NEUDORF FAND MEHRHEIT

Künftig sollen auf Antrag der FDP in der BV MITTE familienfreundliche Öffnungszeiten für das Hallenbad Neudorf an den Wochenenden gewährleistet werden. Das Bad soll an Samstagen und Sonntagen von 8.00 Uhr bis mindestens 17.00 Uhr geöffnet sein.
Die bisherigen Öffnungszeiten des Schwimmbades Neudorf an Wochenenden - 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr - sind wenig familienfreundlich. Dabei müssen die Besucher - trotz oft großen Andranges auch von Familien - bereits um 11.45 Uhr den Schwimmbereich verlassen. Das Hallenbad Neudorf ist das einzige Schwimmbad im Stadtbezirk Mitte - dem bevölkerungsreichsten Duisburger Bezirk. In den nördlichen Stadtbezirken Walsum und Hamborn gibt es - z.T. erst kürzlich gebaut - Schwimmbäder mit extensiven Wochenendöffnungszeiten bis 18.00 bzw. sogar 22.00 Uhr. In den Stadtbezirken Rheinhausen und Süd (dort freilich mit privater Beteiligung) sollen Neubauvorhaben - seien sie auch sachgerecht - verwirklicht werden. Es erscheint somit angemessen, für den Stadtbezirk Mitte wenigstens in Bezug auf familienfreundliche Öffnungszeiten einen teilweisen "Gleichstand" zu schaffen. Der Mehraufwand für Personal etc. soll innerhalb von DuisburgSport erwirtschaftet werden, ggf. durch Kompensation mit Öffnungszeiten anderer Bäder. Diesem Antrag wurde von der BV MITTE einstimmig zugestimmt!


29.4.2007: Festnahme nach Handel mit Marihuana in Neudorf - Spielplatz am Kammerberg Umschlagplatz

Aufmerksame Beamte des Einsatztrupps beobachteten am Freitag, gegen 19.00 Uhr, eine größere Ansammlung von Heranwachsenden und Jugend9lichen, die sich im Stadtwald, im Bereich der Lotharstraße und der A 3 aufhielten. Bei einer Kontrolle der Gruppe fiel ein 25-jähriger Mann auf, der etwas unter seiner Jacke verbergen wollte. Es konnte festgestellt werden, dass der Mann 20 Tütchen mit Marihuana mit sich führte, die er offensichtlich verkaufen wollte. Er wurde vorläufig festgenommen und am Samstag nach Vernehmung wieder entlassen. Er bestritt den Handel mit BTM. Schon seit langer Zeit beobachten Anwohner, besorgte Eltern und der Bürgerverein unter Einbeziehung der Bezirkspolizisten den negativen Dauerbetrieb in Neudorf.


In dieser Spalte stehen wichtige Hinweise und Links, doch Ihr Browser kann diese Informationen leider nicht anzeigen! Dies kann an zu stark einschränkenden Sicherheitseinstellungen in Ihrem Browser liegen. Ändern Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers (z.B. von "hoch" auf "mittel"). Wenn dies nicht hilft, ist Ihr Browser wahrscheinlich nicht aktuell genug, um diese Spalte anzeigen zu können. Bitte installieren Sie dann einen aktuellen Browser, z.B. Mozilla, Firefox oder Internet Explorer 6.