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Lärmbelästigung in Neudorf


15.2.2012: Neudorfer Bürger fühlen sich vom Güterzugverkehr zunehmend bedroht.

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28.2.2008: Schienenlärm: Bürgerverein Duisburg-Neudorf kooperiert mit Bürgerinitiative vom Mittelrhein

Bacharach/Duisburg, 1. März 2008 - An einer mit Bundestagsabgeordneten, Bürgermeistern aus dem Bereich Mittelrhein und Bahnvertretern hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in Bacharach war eine Delegation des Bürgerverein Duisburg-Neudorf anwesend.

Neudorfs Vorsitzender Harald Jeschke stellte der Versammlung die Probleme Neudorfs mit den innerhalb von 150 Meter Luftlinie liegenden vier Güterzugstrecken, der A3 und den Auswirkungen auch für die Grundschule Mozartstraße sowie das Verhalten der Politik, des Petitionsausschusses und vor allem des Bundes-Verkehrsministeriums dar. Dies unter Berufung auf die von EU und vielen Verkehrs-, Logistik- und Wirtschaftsexperten aus Deutschland, die von Zuwächsen im Verkehr bis 2015 von mindestens 30 Prozent bis 2030 von gar 60 Prozent sprechen.



v.l.: Harald Jeschke, Vorsitzender Bürgerverein Duisburg-Neudorf, Dieter Kochskämper, Stadtbürgermeister der Stadt Bacharach am Rhein und Dr. Klaus W. Lippold, MdB Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages - Foto von Manfred Schneider

Jeschke ermahnte die anwesenden Bundestagsabgeordneten, die aus seiner Sicht für ein Land wie die Bundesrepublik lächerliche Fördersumme von 100 Mio. Euro - seit November 2006 in dieser Höhe - bei mehr als 900 zu sanierenden Schienenstrecken sowie den 135 000 völlig veralteten Waggons und Loks der Bahn AG wesentlich zu erhöhen. Weiterhin auch die Verwaltungsakte zu den Bestimmungen der Förderrichtlinien zu beschleunigen, damit die rund 16 Millionen von Schienenlärm betroffenen Bundesbürger zumindest im passiven Lärmschutzbereich schnellere Hilfe erhalten. Die volkswirtschaftlichen Kosten für 16 Millionen von Gesundheitsschäden betroffenen Menschen werden auf ein Lebensalter der Betroffenen hoch gerechnet auf mehrere Mrd. Euro geschätzt. Der Bürgerverein wird mit der Bürgerinitiative Mittelrhein - Initiator ist der bis 1974 in der Wanheimerorter Tannenhofsiedlung lebende Willi Pusch (links am Redenerpult) - kooperieren.
Die Initiative hat Mitglieder aus dem gesamten Verbund der Gemeinden am Mittelrhein und Willi Pusch sprach auf der Versammlung öffentlich von 240 000 Mitgliedern (!). Wir werden versuchen, die Betroffenen aus dem Bereich "Eiserner Rhein", "Betuwe-Linie" und auch die Niederländer mit ins Boot zu holen. Das hilft nicht zwingend. Die Neudorfer erörterten auch mit den Mittelrheinern, eine Sammel-/Musterklage gegen die Bahn wegen der Erschütterungen und Schäden an Gebäuden voranzutreiben. Die besonders bedrohliche Lage im Rheintal ist greifbar. Erschütterungen könnten dort zu Erdrutschen bzw. befürchteten Abgängen von ganzen Bergen führen. Die hoch liegende Trasse der als Personen- und Güterzugstrecke genutzten Strecke auf der linken Seite des Rheins führt zu schier unglaublichen Problemen der Menschen.

Auf Augenhöhe fahren die Ungetüme an den Fenstern der Menschen vorbei. Vom Berg bedrängt, vom Wasser oft genug umzingelt und von der Bahn mit von nun 300 und in naher Zukunft gar 500 Zügen täglich durchaus "bedroht". Aufgrund der geografischen Begebenheiten (Tal) mit Dezibelwerten von 104 im Mittel und 110 in der Spitze kann man sich solche Düsenjägerereignisse kaum vorstellen.











7.9.2007: Schreiben des BV an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags

An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin

08.09.2007

PET 1-16-12- 9305 - 00 9337
Pet 1-16-12-0305-005967

Sehr geehrte Frau Melcher,
sehr geehrte Ausschussmitglieder,

zunächst herzlichen Dank für Ihren Brief zu PET 1-16-12- 9305 - 00 9337. Hier haben neben ihrem Ausschuss viele andere Kräfte wie das Bundesverkehrssausschussmitglied Petra Weis positiv im Sinne der Bürger und betroffenen Menschen gewirkt. Dafür bedanken wir uns ganz besonders herzlich.

Gesagt werden muss aber leider auch, dass Sie erneut in keiner Zeile erkennen lassen, dass sich der Ausschuss mit dem weitergehenden Teil der ursprünglichen Petition Stellung zu den Erschütterungen und Schäden an Gebäuden, schlimmer aber zu den Ängsten der Bürger befasst hat.

Nach Gesprächen auf dem Verkehrsgipfel Ruhr 2007 in Dortmund auch mit einem Mitglied des Verkehrsauschusses des Europäischen Parlamentes halten es Politiker, Verwaltungs- und Umweltexperten aus dem Bereich von Regierungspräsidenten für denkbar, dieses in Europa ziemliche einzigartige durch Bundesautobahn A3 und mehrere Güterzugstrecken im Umkreis von zum Teil weniger als 150 Meter Luftlinie belastetes Gebiet als Sanierungsgebiet einzustufen.
Unter diesem doch für die betroffenen Menschen ernüchternden Eindruck ist es umso unverständlicher, dass sie den zweiten Teil der Petition wie es offenkundig der Fall zu sein scheint, überhaupt nicht aufgegriffen haben.

Anmerkung:
In den Petitionen haben wir deutlich die Belastungen aufgeführt. Der Verkehrsclub Deutschland veröffentlichte, dass 16 Millionen Bundesbürger vom Schienenlärm betroffen sind und ist auch mit dem Präsidenten des Bundesumweltamtes einer Meinung, dass hier in Hinsicht auf Gesundheit ein erheblicher volkswirtschaftlicher Schaden entsteht und viel zu wenig getan wird.
Angemerkt werden muss auch, dass nach eigenen Angaben des größten Schienennetznutzers DB Railon dieses Bahnunternehmen mit 1200 Mitarbeitern 3,2 Mrd. im Jahr erwirtschaftet. So weit so gut. Es kann aber im Umkehrschluss nicht sein, dass hier für die betroffene Bevölkerung so wenig an Finanzmittel eingebracht wird.

Dazu passt die Aussage von DB Projektbau und Bahnpressesprecher in der Rheinischen Post, Ausgabe Duisburg am Freitag, 8. September, dass zwar die Strecke Wedau-Bissingheim nun auf 737 Meter Länge lärmsaniert wird, der Bereich Neudorf aber mit viel größeren Belastungen nebst in diesem Gebiet gelegner Grundschule auf der Prioritätenliste bei DB Projektbau nicht oben steht.
Das Sanierungsleben spielt sich also wie von uns befürchtet nur im Konjunktiv ab. Nach Gesprächen mit einigen Gemeinden in Deutschland sowie Unternehmen, die mit DB Projektbau im Lärmsanierungssektor ergab unisono, dass trotz Bewilligung und Bedenken aller Förderrichtlinien hier die Kölner DB-Projektbauzentrale immer wieder als hemmendes und lang verzögerndes Negativbeispiel neben dem Eisenbahnbundesamt genannt wird.
Wir fordern alle Politiker auf, hier im Sinne der Menschen diese Dinge zu beschleunigen.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Jeschke
1. Vorsitzender



7.9.2007: Schneller als erwartet

Am 14.03.07 sandte der Vorsitzende des Bürgerverein Duisburg-Neudorf, ein Schreiben an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundesbundestages, sowie an die Duisburger Bundestagsabgeordnete Petra Weis (SPD), bezüglich der Lärmbelästigung durch Schienenfahrzeuge der Deutschen Bahn AG in Neudorf. Mit Schreiben vom 30.08.07 teilte nun der Petitionsausschuss dem BV-Vorsitzenden Harald Jeschke folgendes mit:

Auszug:
Der Stadt Duisburg wurde mit den ersten Ergebnissen der schalltechnischen Untersuchungen eine 2,0 m hohe SSW vorgestellt. Durch Optimierungsberechnungen und Klarstellungen zur Anwendung der Nutzen-Kosten-Verhältnis-Formel konnte die Berechtigung einer 3,0 m hohen SSW nachgewiesen werden. Nach Auskunft der DB Projektbau GmbH ist die Errichtung der SSW mittlerweile baufinanziell genehmigt. Die Ausschreibung der Baumaßnahme läuft zurzeit.

Der Bürgerverein Duisburg-Neudorf freut sich über den Erfolg seiner Arbeit und bedankt sich bei den Verantwortlichen.









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Die Kinder von der Mozartschule setzen sich zunehmend mit dem von der Güterverkehrsstrecke ausgehenden Lärm auseinander

1.6.06: Erneut hat der Bürgerverein Texte und Zeichnungen zum Thema Eisenbahnlärm / Güterverkehrsstrecke von Schülerinnen und Schülern der Mozartschule erhalten. Wir vom Bürgerverein legen Wert auf die Feststellung, daß diese "Hilferufe" uns ohne besondere Aufforderung und ohne daß ein Bürgervereinsvorstand mit den Schülern bzw. Lehrern oder sonst jemand gesprochen hätte, erreicht haben.
Entsprechend weist der Bürgerverein die in einem Bericht der NRZ (Autor: NRZ-Mitarbeiter, der auch Vorstandsmitglied der SPD Neudorf ist) aufgestellte Behauptung zurück, der Bürgerverein "ließe malen".

Klasse 4c zum Bahnverkehr und -lärm

Klasse 4d zum Bahnverkehr und -lärm



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25.5.06: Hier finden Sie Zeichnungen und Meinungen von Schülern der Mozartschule, die sich mit dem durch die Güterverkehrsstrecke erzeugten Lärm befassen:

Güterverkehr 1

Güterverkehr 2

Güterverkehr 3



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Karten zur Lärmbelastung in Duisburg:

Straße Nacht / Schiene Nacht / Schiene Tag

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