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BV-Archiv


Auf dieser Seite sind zu finden:





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Frühere Veranstaltungen des BV Neudorf

Hier eine kleine Auswahl von Fotos von Veranstaltungen des Bürgervereins; eine umfangreiche Galerie finden Sie hier.

Bürgerball 30.10.2004:











Siedlungsfest 10.7.2004:











Bürgerball 7.2.2004:













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Ältere Nachrichten und Informationen


Verkauf in der Einschornsteinsiedlung abgeschlossen
Bürgerverein wird mit neuen Erwerbern Informationsabend anbieten
 

Die VIVACON AG hat Ende Juli die seit 1928 bestehende denkmalgeschützte Wohnanlage in der Einschornsteinsiedlung in Duisburg-Neudorf erworben.  Die 191 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 12.875 qm, in einem über 20.300 qm großen Gartengrundstück wurde von der Bremerischen Gesellschaft für Stadterneuerung mbH für – so die Meldung  der Finanz Nachrichten - für 6,2 Mio. Euro verkauft. Das entspricht der rund 10fachen Jahresnettokaltmiete.

Die Wohnungen sind aufgeteilt in 41 Mehrfamilienhäuser im Bauhausstil mit Zwei- bis Vierzimmerwohnungen. Die Wohnungen haben bei einer Größe zwi­schen 43 und 75 qm alle eine Loggia.

In der Meldung der Finanznachrichten heißt es weiterhin: „Im Einklang mit der Unternehmensstrategie der VIVACON AG ist die Bestellung eines Erbbaurechtes sowie ein zügiger Weiterverkauf der Wohnungen vorgesehen.“ 

Ebenfalls im Juli hat die amerikanische Fondsgesellschaft Fortress die Wohnungs­gesellschaft Gagfah mit fast 82 000 Wohneinheiten im gesamten Bundesgebiet (ehemaliger Eigentümer die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA Ber­lin) vom Bund für 2,13 Milliarden Euro übernommen.
Die Gagfah ist Eigentümerin eines Teils der Einschornsteinsiedlung, besitzt aber in Neudorf und dem gesam­ten Duisburger Raum annähernd 1.000 Wohneinheiten und hatte bislang alle Lie­genschaften nebst den Ladenlokalen und dem Waschhaus in Neudorf verwaltet. 

Wenn ein Einspruch des Mitbieters Terra zum Kauf von Fortress beim Kartellamt behandelt wurde, wird es auf Initiative des Bürgervereins eine Bürgerversammlung in Duisburg-Neudorf geben.  

Termin dieser Versammlung:

Dienstag, den 28. September 2004

ab 19 Uhr im Pfarrgemeindesaal Str. Gabriel statt. 

Die mündlichen Zusagen, den betroffenen Bürgern alle Informationen zum Kauf zu geben, wurde vom Geschäftsführer der Fortress Deutschland Matthias Moser sowie einem Vertreter der Vivacon in Duisburg dem Vorsitzenden des Bürgerver­eins Harald Jeschke gegeben. 

Vor fast genau einem Jahr hatte die Stuttgarter Immobiliengesellschaft Inter­grund IWG rund 100 Wohneinheiten in der Einschornsteinsiedlung erworben. Zu diesem Erwerb hatte der Bürgerverein bereits zwei Bürger-Informationsveran­staltungen abgehalten.


Hartz IV:
Sozialamt schlägt Alarm - wer Antrag zu spät stellt, läuft Gefahr Anfang des Jahres ohne Geld da zu stehen


Duisburg, 9. August 2004 - Die Stadt Duisburg verschickt zurzeit Briefe an mehr als 10.000 Empfänger von Sozialhilfe mit ausführlichen Erläuterungen zur Umstellung auf das Arbeitslosengeld II (Alg II). Damit den Betroffenen rechtzeitig zum 1. Januar 2005 das neue Arbeitslosengeld II ausgezahlt werden kann, müssen diese bis Oktober einen entsprechenden Antrag gestellt haben. Wegen des umfangreichen und nicht immer leicht zu verstehenden Vordrucks hatte sich das Amt für Soziales und Wohnen entschlossen, den Antrag im Rahmen einer Vorsprache der Betroffenen von seinen Mitarbeitern aufzunehmen.

In einer gewaltigen Kraftanstrengung sind die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter nun dabei, diese Antragsflut zu bewältigen. Allerdings zeichnen sich hier bereits Probleme ab. Je nach Stadtbezirk reagieren zwischen 25 und 50 Prozent der Betroffenen nicht auf das Anschreiben oder kommen nicht zu einem vereinbarten Termin. Die dadurch entstehende Mehrarbeit kann bei der Kurzfristigkeit und dem Umfang der gesamten Aufgabe dazu führen, dass ein Teil der zukünftigen Empfänger des Arbeitslosengeldes II (Alg II) nicht rechtzeitig im Januar ihr Geld erhält.

Reinhard Luderer, Leiter des Amtes für Soziales und Wohnen appelliert daher an alle Antragsteller: "Reagieren Sie unbedingt auf unsere Einladung und kommen Sie zur Antragstellung. Denn diejenigen, die jetzt nicht vorsprechen, werden den Massenansturm zum Jahresende noch vergrößern." Und er weist auch darauf hin, dass, sollte im Einzelfall auch zum Jahreswechsel ein Antrag nicht oder nicht vollständig vorliegen, der Anspruch auf Alg II entfallen kann.


Termine Du-Fahrten:

Besuch des Museums des Freundeskreises lebendige Grafschaft e. V. 

Am Mittwoch, den 11. August 2004 sind wir ab 19:30 Uhr ins Museum des Freundeskreises lebendige Grafschaft e. V. an der Friemersheimer Straße im Westen Duisburgs eingeladen. 

Besuch Polizeipräsidium beim Leiter der Mordkommission Hubert Ensink

Termin für rund 12 Personen kommt 

Besuch des Rittergutes „Groß-Winkelhausen“

Im Duisburger Süden auf dem Flieschenacker (direkt bei der kleinen Kapelle, die vom Ende bzw. der Einmündung der A 59 in die B 299 zu sehen ist) liegt das ehemalige Rittergut, das die Familie Sonnen bewirtschaftet und das Heimat des Duisburg-Wittlaerer Reiterverein samt Reiterklause (Gastronomie) ist.
11.09.04. - 15:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt
Kaffee und Kuchen sind selbst zu zahlen (Selbstgänger)!
 
Fa. Hövelmann (Rheinfels, Walsum)
22.09.04 - 16:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt
Nach der Besichtigung - Abschluss im Brauhaus   

Harald Jeschke
1. Vorsitzender


Vollsperrung der Kammerstraße in Duisburg-Neudorf

Duisburg, 4. Juni 2004 - Die Kammerstraße in Duisburg-Neudorf muss ab Montag, 7. Juni 2004, zwischen der Neudorfer Straße und der Heinrich-Bertmans-Straße komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Grund für die Sperrung ist die Baumaßnahme "Neudorfer Tor", die Errichtung eines Büro- und Dienstleistungsgebäudes auf beiden Seiten der Kammerstraße mit einer Gebäudebrücke über die Kammerstraße hinweg. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ein Jahr dauern. Für Fußgänger und Radfahrer wird eine geschützte Querung der Baustelle im Bereich der Kammerstraße ermöglicht.

Lärmprobleme durch die Neudorfer Kettenfabrik waren Störfälle - "Sendung mit der Maus" berichtete über Produkte des 107 Jahre alten Unternehmens

Duisburg-Neudorf, 13. Dezember 2003 - In den letzten Monaten gab es Beschwerden über Lärmbelästigungen durch die Kettenfabrik in der Nacht oder am Wochenende (Wildstraße, Bereich Einschornsteinsiedlung und an der Koloniestraße gelegenen Häusern). Die Polizei, das Ordnungsamt sowie die staatliche Umweltbehörde wurden benachrichtigt. Der Bürgerverein ging diesem Problem nach und ließ sich den Sachverhalt schildern.

"Die zuletzt aufgetretenen Belästigungen sind durch Störfälle entstanden, sind nicht durch die normale Betriebstätigkeit verursacht worden", versicherte Dr. Volker Domagala, geschäftsführender Gesellschafter der Duisburger Kettenfabrik und Hammerwerk H. D'Hohne.

Der Diplom-Ökonom und gebürtige Neudorfer stellte klar: "Die Regelarbeitszeit ist werktags von 07:15 bis 15 Uhr, am Freitag sogar nur bis 13:30 Uhr. Am Wochenende wird nicht gearbeitet, es sei denn, dass eine Reederei an einem Schiff ein Notfall meldet und ein Anker sofort benötigt wird. Das aber ist im letzten Jahrzehnt ganz klar die Ausnahme. Die Fälle, die zuletzt zu den Störungen führten, sind durch technische Defekte entstanden."

Sollten in der Zukunft beim weltweit in diesem Bereich so ziemlich exklusiv tätigen Unternehmen (35 Arbeitsplätze) ein angesprochener Ausnahmefall eintreten, werden die in der Nachbarschaft des Unternehmens wohnenden Neudorfer Bürger, wenn möglich, rechtzeitig durch den Bürgerverein informiert.

Übrigens...

die bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen sehr beliebte Kultsendung des Westdeutschen Rundfunks "Sendung mit der Maus" - Maus-Macher sind Christoph Biemann und Armin Maiwald, der die Sendung 1969 erfand - hatte vor einigen Jahren über Produkte des 107 Jahre alten Unternehmens berichtet. "Wo kommen die Schiffsanker her und wie wird das überhaupt gemacht? lautete der Untertitel der Sendung. Weltweit hat das Unternehmen in den meisten Fällen Schiffe mit rund 40 000 Bruttoregistertonnen mit Anker und den dazu gehörenden Ketten versorgt, das schon legendäre Passagierschiff "Aida" ist beispielsweise ebenfalls mit einem Neudorfer Produkt ausgestattet.

Passiver Lärmschutz für Neudorfer Bürger - Bauprojekt "Neudorfer Tor"

Duisburg-Neudorf, 04. Dezember 2003 - Ein vielschichtiges Informationsangebot gab es beim Bürgervereinstammtisch im Cafe Steinbruch. Herr Berthold Schmeing, Niederlassungsleiter Außenstelle Essen vom Landesbetrieb Straßenbau NRW informierte über die nach dem Planfestellungsverfahren von 1994 zur Lärmschutzregelung an der Bundesautobahn A 3 bestehenden Ansprüche der betroffenen Neudorfer Bürger in Hinsicht auf den passiven Lärmschutz. Er stellte klar, dass der Anspruch nach wie vor besteht, es normalerweise aber jeder Bürger selbst beantragen muss, was in den vergangenen Jahren aber nicht in Anspruch genommen wurde. Das möchte die Landesbehörde aber jetzt endlich anlaufen lassen.

Die Liste der möglicherweise betroffenen Straßenbereiche bzw. der dort lebenden Bürger wird zur detaillierten Information für den Bürger nach Absprache mit der städtischen Kommune im Bürgerbüro des Bürgervereins Duisburg-Neudorf an der Gabrielstraße 35 ausgelegt.

Das im Bereich Umsetzung des passiven Lärmschutzes vom Landesbauamt Straße NRW beauftrage Unternehmen ABE aus Köln wird die technische Prüfung auf Berechtigung zu Anspruch auf den passiven Lärmschutz (Dächer, Wände, Fenster usw.) je nach Lage des Gebäudes mit dem betroffenen Hauseigentümer abklären, inwieweit tatsächlich der Anspruch und dann in welchem Bereich gegeben ist.

Nach den Irrläufern mit zum Teil für den Bürger widersprüchlichen Informationen oder gar Ablehnungen versprach Herr Schmeing sowie Herr Ludger Eilermann von der Firma Akustik Beratung Eilermann, dass bis Ende März 2004 alle analog zum Planfestellungsverfahren und der Pegelliste betroffenen Bürger geprüft und informiert werden. Ungeachtet der Maßnahmen des Unternehmens kann aber jeder Bürger der meint, auch betroffen zu sein, einen Antrag stellen. Auch dieser Antrag liegt, wie auch ein Modell eines Raumlüfters - wurde von der Firma Firma Innosource GmbH aus Siegen vorgestellt - in der Bürgervereins-Geschäftsstelle an der Gabrielstraße 35 aus.

"Neudorfer Tor"

Herr Dietmar Cremer von der Gebag stellte dann den Bürgern das so genannte Bauprojekt "Neudorfer Tor" im zentralen Einmündungsbereich der Kammerstraße zum Osteingang des Hauptbahnhofes vor. Der Baubeginn soll im Frühjahr 2004 erfolgen. Im Juni 2005 soll das neue viergeschossige und mit 7500 Quadratmeter Nutzfläche ausgestattete neue Neudorfer "Leuchtturmpojekt" fertig gestellt sein. Im Eingangsbereich des Straßen übergreifenden Gebäudeareals sind Ladenlokale mit Kleingewerbe geplant, an gastronomische Einrichtung ist nicht gedacht. "Wir wollen keine unnötige Konkurrenzsituation schaffen", betonte Dietmar Cremer, der auch zugab, derzeit noch Vermarktungsprobleme zu haben. Aber: "Wir sind wie in anderen Bereichen dieser Stadt auch guter Hoffnung, dass wir hier in Duisburg auch dieses meistern können.". 110 Fahrzeuge beträgt übrigens die Stellplatzkapazität für Gebäudenutzer.

Bürgersprechstunden im Bürgerbüro mit Neudorfer Bezirkspolizisten

Im Rahmen der Besetzung des Bürgerbüros an der Gabrielstraße werden in Zukunft auch die Neudorfer Bezirkspolizisten anwesend sein, um Probleme des Bürgers direkt in einem lockeren Gespräch zu erfahren.

 

Zusammenfassung:

- einige Antworten zu Fragen, die im Laufe der Zeit an den Bürgerverein herangetragen wurden sowie
- Aussagen, die von Referenten / Verantwortlichen auf Info-Veranstaltungen gemacht wurden:



Thema / Bürger-Frage Statements / Bürgerverein-Antwort
Informationsabend "Verkehr und städtische Bauplanungen in Neudorf" Beim Informationsabend für den Bürger zum Thema "Verkehr und städtische Bauplanungen in Neudorf" am Donnerstag, den 13.11.2003 referierte Frau Hannelore Richter, Vorsitzende des Planungsausschusses der Stadt Duisburg.

Sie sagte der Versammlung zu, sich weiter um die nach dem Rückzug von Investoren zu den erweiterten Planungen um Sir Norman Fosters neues Gebäude und die damit verbundenen Probleme rund um den Wohnbereich am "Carstanjens Park" zu bemühen. Es sollen endlich die negativen Auswirkungen für die direkten Anwohner zumindest in den wesentlichen Punkten zumindest vorläufig behoben werden. Weiterhin riet sie dem Bürgerverein, die Planungen zur Umwandlung der ehemaligen Gleiskörper der Straßenbahn im Bereich Sternbuschweg / Höhe Krautstraße einen formellen Antrag bei der Bezirksvertretung zu stellen.

Frau Richter erklärte den Anwesenden auch ausführlich die Planungen, die trotz des zu erwarteten Rückzugs der Stadt in Hinsicht auf Ausrichtung der Bundesgartenschau in wesentlichen Punkten/Bereichen - wenn auch eingeschränkt - so doch auf jeden Fall seitens der Stadt weiter durchgeführt werden sollen.

In Hinsicht Lärm/Erschütterungen durch die Güterzugstrecke bekundeten die Anwesenden eindeutig, hier ein Sammelklage/Musterprozess anzustreben. Es geht den Bürgern darum, die - so die einhellige Meinung - durch den Bahnbetrieb entstandenen Schäden an Gebäuden ersetzt zu bekommen.

Info-Abend 16.10.03: Güterzugstrecke in Duisburg-Neudorf wurde jetzt in Lärmsanierungs-Dringlichkeitsliste aufgenommen Am Donnerstag, 16.10.2003 fand im Pfarrgemeindesaal der St. Gabriel Kirche ein Informationsabend für den Bürger zum Thema "Güterzugverkehr" statt. Es referierten Herr Eckhard Busch vom Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein-Westfalen und Bürgervereins-Vorsitzender Harald Jeschke. Kernpunkt der Referate: Die Güterzugstrecke im Bereich Duisburg-Neudorf.

Anfang der Woche hatte Vorsitzender Harald Jeschke nach einer Vielzahl von Aktivitäten, Beschwerden und Schreiben an den Bundeskanzler, den Bundesverkehrsminister, das Europäische Parlament, die DB Netz AG als Betreiber der Güterzugstrecke einen Brief erhalten. Inhalt:

"Wir teilen Ihnen mit, das der Streckenabschnitt Duisburg-Wedau -- Oberhausen-West vor kurzem in die Liste der vordringlichen Härtefälle für Lärmsanierung durch das BMVBW (Bundesverkehrsministerium) von km 1,7 bis 9,5 aufgenommen wurde. Die weitere Umsetzung des Lärmsanierungsprogrammes wird von der DBProjektbau GmbH umgesetzt."

Das heißt im Klartext, dass der komplette Neudorfer Bereich Lärm saniert wird, ist die Streckenlänge die aktiven oder passiven Lärmschutz erhalten soll, nach der Personenstrecke Hamburg - Bremen mit 5,1 Kilometern Länge die längste auf der Liste mit bundesweit derzeit weit über 900 eingetragenen Härtefällen. Zur Beseitigung dieser Härtefälle stellt die Regierungskoalition seit 1998 zur Lärmvorsorge bei bestehenden Strecken aus dem Bundeshaushalt jährlich 100 Millionen Mark (51,13 Millionen Euro) bereit.

Wenn Güterstreckenbetreiber DB Netz dem Bundesverkehrsministerium einen Streckenbereich zur Lärmsanierung empfiehlt (Mindesbelastungen bei Tag- und Nachtzeiten von 75/65 dB(A) vorliegen, kommt der Streckenbereich auf die besagte Liste, werden dann zur Umsetzung notwendigen Gelder von der Bundesregierung an das Eisenbahnbundesamt (EBA)zur DBProjektgruppe geleitet. Daraus leitet sch aber kein Rechtsanspruch ab. Diese Härtefälle werden nun Lärmsanierung aktiv oder passiv bedeutet, dass nach Erstellung eines Gutachtens die Beteiligung der Kommune und der Bürger ansteht. Je nach Lage und Belastung können dann Baumaßnahmen aktiver Art (Wände, Wälle o. a) oder auch passive (Einbau von Schallschutzfenstern und Lüftungseinrichtungen oder ähnlichen Dingen mit 75-prozentiger Finanzunterstützung anstehen.

Eckard Busch vom NRW-Ministerium sagte dem Bürgerverein die volle Unterstützung zu.

Was passiert mit dem Waschhaus und dem gesamten Areal Einschornsteinsiedlung bei den Liegenschaften der Gagfah und der Bremische Wohnungsgesellschaft, nachdem der Bürgervereins-Infoabend zum Thema ehemaliger Volksfürsorge-Liegenschaften stattfand? Das Gespräch des Bürgervereins mit dem Geschäftsführer der Bremischen Wohnungsgesellschaft Maschner und dem Denkmalschutzbeauftragten der Stadt Herrn Dr. Tilsch ergab: Seit drei Jahren besteht seitens der Behörde eine schon verlängerte Baugenehmigung sowie der mögliche Abruf von Städtebauförderungsmittel für die Bremischen Wohnungsgesellschaft als Waschhaus-Eigentümer, dort neue Wohnungen errichten zu können. Warum wird das nicht umgesetzt? Dazu der Geschäftsführer der Bremischen Wohnungsgesellschaft Maschner: "Da wir im gesamten Bereich der Einschornsteinsiedlung mit der für uns tätigen Verwaltungsgesellschaft Gagfah in Essen in unseren rund 200 Wohneinheiten zu viele Leerstände haben, ist eine Umwandlung des Waschhauses in Wohnungen derzeit nicht rentabel. Das ist für uns bedauerlich, da wir ja auch Gelder in den aktuellen Bestandsschutz investieren müssen. Zu den Wohnungen insgesamt wollen wir in absehbarer Zeit Stellungnahmen der Mieter einholen, was an Sanierungsmöglichkeiten überhaupt Sinn machen könnte und von den Mietern unter dem Aspekt der Kosten überhaupt gewünscht ist."
Wird sich der Zustand der Lotharstraße im Bereich Waldhornstraße / Steinbruchstraße in absehbarer Zeit ändern? Wird nach Auskunft bei der Stadt saniert - das heißt ohne Kosten für die Anlieger. Der Zeitraum ist noch nicht konkret benannt worden.
Beabsichtigt der Lebensmittel-Discounter Plus die Filiale auf der Oststraße zu schließen? Antwort der Filialleitung Kaisers/Tengelmann in Viersen: "Da bestehen keinerlei Absichten!"
Was ist mit der Rattenplage in einzelnen Straßenzügen? Das Problem ist bekannt und wird mit entsprechenden Sonder-Einsatzkräften von der Stadt / Wirtschaftsbetrieben angegangen
Besteht die Möglichkeit, dass der Bürgerverein einen Seniorentanztee organisieren könnte? Wenn es von den Bürgern gewünscht ist, könnten wir dies in zentraler Lage Neudorfs im Cafe Moccacin0 an der Bismarckstraße 120 beispielsweise an einem Sonntag durchführen. Einen Bürgerball plant der Bürgerverein am Samstag, den 7. Februar 2004 im Pfarrgemeindesaal St. Gabriel



Bürgerverein Neudorf auf dem “Sonnenhof“ 

Idyllisch gelegen, überwiegend Insidern bekannt, findet man innerhalb des VerkehrsdreiecksA52, A524 und B8 an der Stadtgrenze Duisburg – Wittlaer, den Reiterhof „Sonnenhof“, dessen offizielle Bezeichnung „Gut Großwinkelhausen“ lautet. 

Frau Ursula Sonnen, die gemeinsam mit Ihren Gatten Karl Sonnen, das unter Denkmalschutz stehende 80 Hektar große Anwesen, im Jahr 2002 gekauft hat, führte die „Neudorfer“ über das Gelände.                                                                                                                          Während der interessanten Führung, erfuhren die Teilnehmer u.a., dass bereits im Jahre 1271 der Name Winkelhausen urkundlich erwähnt wurde. Seit dem Jahre 1909 wird der „Sonnenhof“ von der Familie Sonnen bewirtschaftet. Ab den sechziger Jahren, wurde der landwirtschaftliche Betrieb in eine Pferdepension umgewandelt. 

Das heißt im Klartext: “Zurück zu den alten Werten!“ Denn schon im 17. Jahrhundert hat der einstige Rittersitz „Gut Großwinkelhausen“ 70 Pferde der brandenburgischen Truppen aufgenommen. 

Der Reiterverein Duisburg-Wittlaer, hat nach seiner Gründung vor 37 Jahren, den „Sonnenhof“ zu seinem Domizil auserkoren. 

Heute beherbergt der „Sonnenhof“ 50 Pferde. 

Sieht man durch das im Jahre 1658 erbaute mächtige Eingangstor, erblickt man die kleine barocke Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Die Hubertuskapelle. Vor der Jagd versammelten sich hier einst die Adligen, Förster und Treiber zum Gebet. Beim Fronleichnamsfest der Pfarre Wittlaer, zog früher die Prozession bis zu dieser Kapelle. Heute wird die Hubertuskapelle von einem Förderverein vor dem Verfall bewahrt. 

Nach dem Rundgang, fand ein gemütlicher Ausklang, in der vereinseigenen Gaststätte, bei Kaffee und vom Gastättenpächter Jürgen Buschmann, selbstgebackenen vorzüglichem Pflaumenkuchen, statt. 

Wer weitere Informationen über den „Sonnenhof“ will, erhält sie im Internet unter:             www.gut-sonnenhof.de    Manfred Schneider      





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Fahrten und Besuchsveranstaltungen


Besuch Polizeipräsidium beim Leiter der Mordkommission Hubert Ensink
Termin für rund 12 Personen kommt

Besuch des Rittergutes „Groß-Winkelhausen“
Im Duisburger Süden auf dem Flieschenacker (direkt bei der kleinen Kapelle, die vom Ende bzw. der Einmündung der A 59 in die B 299 zu sehen ist) liegt das ehemalige Rittergut, das die Familie Sonnen bewirtschaftet und das Heimat des Duisburg-Wittlaerer Reiterverein samt Reiterklause (Gastronomie) ist. 11.09.04. - 15:00 Uhr
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt
Kaffee und Kuchen sind selbst zu zahlen (Selbstgänger)!

Fa. Hövelmann (Rheinfels, Walsum)
22.09.04 - 16:00 Uhr
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt
Nach der Besichtigung - Abschluss im Brauhaus

Der Verband der Duisburger Bürgervereine bietet an:
Kombinierte Schiffs- und Busfahrt zum Schiffshebewerk Henrichenburg
Termin: Samstag, 2. Oktober 2004
Das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop-Oberwiese ist Teil des Westfälischen Industriemuseums. Das Hebewerk ist das spektakulärste Bauwerk im Verlauf des alten Dortmund-Ems-Kanals und wurde vor über 100 Jahren von Kaiser Wilhelm II eingeweiht.
Programmablauf und Kosten
09:00 Uhr: Abfahrt Schifferbörse Ruhrort mit dem Bus
10:00 Uhr: Ankunft Henrichenburg mit zweistündigem Aufenthalt und Führung
12:00 Uhr: Abfahrt mit Fahrgastschiff „Rheinfels“ Richtung Ruhrort. Fahrdauer circa sechs Stunden, da fünf Schleusen passiert werden
18:00 Uhr: Ankunft Schifferbörse Ruhrort
An Bord werden Speisen (z.B. Eintopf 4,50 Euro) und Getränke angeboten.
Es stehen in der Reihenfolge der Anmeldungen auf dem Schiff 100 Plätze zur VerfügungDie kombinierte Schiffs- und Busfahrt kostet 22,50 Euro.

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Die amerikanische Fondsgesellschaft Fortress hat kürzlich die Wohnungsgesellschaft Gagfah vom Bund übernommen. Gagfah ist Eigentümerin eines Teils der Einschornsteinsiedlung. Voraussichtlich im September 2004 werden auf Initiative des Bürgervereins hin Verantwortliche der Fortress und der Gagfah im Rahmen einer Bürgeranhörung den Neudorfer Bürgern darlegen, was die Gesellschaft künftig, insbesondere im Hinblick auf die Einschornsteinsiedlung plant.


BV-Neudorf in Berlin 

Auf Einladung von Bundespresseamt und der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Weiß, hielten sich vier Vorstandsmitglieder des Bürgervereins Duisburg-Neudorf e.V. in Berlin auf. 

50 Personen, bestehend aus Mitgliedern diverser Institutionen, Parteien, Verbände und Vereine, sowie einem Ehepaar, das diese Reise im letzten Jahr gewonnen hatte,  fuhren vom 25.bis 28. April 2004 auf Einladung von Bundespresseamt und der SPD- Bundestagsabgeordneten Petra Weiß, nach Berlin. Hervorragend betreut wurden die Teilnehmer durch Andrea Demming-Rosenberg, vom Abgeordneten-Büro Weiß. 

Erster „Höhepunkt“ der Reise war das Vorbeifahren des ICE, am letzten Halt vor Berlin, dem Wolfsburger Bahnhof. Die anschließende sinngemäße Durchsage: „Wie sie bemerkt haben, ist der Zug an Wolfsburg vorbeigefahren, - die betroffenen Fahrgäste, mit dem Ziel Wolfsburg, können nun am Bahnhof Stendal, - mit dem Zug xy... dorthin zurückfahren“, war lapidar und löste bei den Mitreisenden Spekulationen aus. Auf Anfrage zu diesem Vorgang, bei der Deutschen Bahn A.G. erhielten wir die Auskunft, dass es sich hierbei zwar um menschliches Versagen gehandelt habe, aber der Zugverkehr zu keiner Zeit gefährdet war.  

Das Programm, gespickt mit Höhepunkten, ging gleich nach der Ankunft mit der Besichtigung des Plenarsaals, im Reichstagsgebäude, einschl. Vortrag über Aufgaben und Arbeit des Parlamentes Deutscher Bundestag, los. 

Weitere Höhepunkte der nächsten Tage waren u. a., die Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt, das Informationsgespräch im Bundesrat, der Besuch im Jüdischen Museum, Führung und Diskussion im Willy-Brand-Haus, die Diskussion mit Petra Weiß, im

Paul-Löbe-Haus, besonders die Führung im Bundeskanzleramt, Informationsgespräch und Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (STASI-Gefängnis), die Schifffahrt auf der Spree und natürlich: „Die Teilnahme am „Morgenmagazin“ im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin, bei der die Gruppe von den Moderatoren Patricia Schäfer und Cherno Jobatey, den Fernsehzuschauern, als „Duisburger Teilnehmer“  mit einem hohen Wissen zum Thema „ Europas neue Beitrittsländer“ vorgestellt wurde. 

Auffallend ruhig waren die Fahrten mit dem Doppeldecker-Bus über die Straßen Berlins. Dieses wäre natürlich, z.B. auf dem „Duisburg-Neudorfer Sternbuschweg“, nicht so angenehm gewesen. 

Fazit: Berlin ist eine Reise wert und erfreulich die Feststellung, dass der Bürgerverein Neudorf, obwohl noch kein Jahr alt, bereits bei Mitreisenden und Umfeld, einen positiven Stellenwert genießt. 

 

Übrigens

Der Vorstand des BV-Neudorf plant für seine Mitglieder und die, die es noch werden wollen, eine Reise nach Berlin, damit auch die Daheimgebliebenen das „Erlebnis Berlin“ genießen können. – Näheres demnächst im Bürgerbüro und beim Bürgerstammtisch.   

Informationsabend für den Bürger am 10. Mai 2004

Am Montag, den 10. Mai führt der Bürgerverein im Pfarrgemeindesaal St. Gabriel ab 19:00 Uhr einen Bürger-Informationsabend durch.

Themen:
Umbaumaßnahmen (Balkone und mehr) des Unternehmens IWG - der ehemaligen Liegenschaften der Volksfürsorge in der Einschornsteinsiedlung.

Die Firma IWG wird durch die Geschäftsführung vertreten sein

Eigentumsveränderungen der Liegenschaften der Bremischen Wohnungsgesellschaft (mehr als 200 Wohneinheiten und dem Waschhaus in der Einschornsteinsiedlung) sowie der in den Medien veröffentlichte angedachte Verkauf der Bundesregierung der kompletten GAGFAH-Liegenschaften. Die Wohnungsgesellschaft aus Essen besitzt nicht nur in der Einschornsteinsiedlung sondern im Großraum Duisburg zahlreiche Objekte und verwaltet auch Liegenschaften anderer Eigentümer.

1. Neudorfer Siedlungsfest auf der Gabrielstraße am Samstag, den 10. Juli 2004

2. Neudorfer Bürgerball am 30. Oktober 2004 

Der vom Bürgerverein am 7. Februar 2004 erstmals durchgeführte Bürgerball soll erneut stattfinden. Damit kommt der Bürgerverein einem unüberhörbarem Wunsch der Bürger nach. Der schon zwei Wochen vor dem Ereignis ausverkaufte 1. Neudorfer Bürgerball soll nach Beschluss des Vorstandes am Samstag, den 30. Oktober erneut im Gemeindesaal St. Gabriel stattfinden. Ort, Musikkapelle und Organisation bleiben also in bewährten Händen. Wann der Vorverkauf beginnt wird noch veröffentlicht.

3. Sprechstunden der Polizei und von Beratungs- und Hilfsorganisationen im Bürgerbüro

Ab Mittwoch, den 24. März werden die Neudorfer Bezirkspolizisten Kamps und Holland für die Bürger im Bürgerbüro an der Gabrielstraße im Rahmen der Öffnungszeiten Sprechstunden anbieten. Diese Bürger-Sprechstunden der Polizei werden danach immer an jedem dritten Mittwoch im Monat im Bürgerbüro stattfinden.

Weiterhin haben sich für beratende Gespräche auch die Caritas Neudorf, der Familienhilfsdienst aber auch die Verbraucherberatung Duisburg (Friedrich-Wilhelm-Straße) bereit erklärt. Im Sommer wird die Verbraucherzentrale Duisburg einen besonderen Beratungstag für die Bürger Neudorfs im Bürgerbüro anbieten.

 Problemfall  Waschhaus und Einschornsteinsiedlung generell

Nach dem im Juni des letzten Jahres schon gravierende Veränderungen durch den Verkauf von rund 120 Wohneinheiten der ehemaligen Volksfürgsorge-Liegenschaften vollzogen haben, scheint sich nun in diesem Jahr eine Eigentumsveränderung im Hauptteil der Liegenschaften der rund 430 Wohneinheiten der gesamten Einschornsteinsiedlung anzubahnen. Auch aus diesem Grund hat sich der Vorstand intensiv um eine dringend erforderliche Änderung des jetzigen Zustandes des Waschhauses bemüht.
In den letzten Wochen wurden Gespräche mit dem bisherigen Eigentümer, dem NRW-Ministerium für Bauen und Wohnen und der obersten Denkmalschutzbehörde sowie beim städtischen Denkmalschutzamt und mit dem Bezirksamt Duisburg-Mitte geführt. Der Bürgerverein hat auch aus diesem Grund ein Konzept entwickelt, das angelehnt an die in früheren Jahrzehnten gegebene Nutzung anknüpft und dem möglichen neuen Eigentümer Anregungen bietet.

Einschornsteinsiedlung – Waschhaus-Nutzungskonzept 

Gemischtes Nutzungskonzept des Bürgervereins Duisburg-Neudorf e. V. für das ehemalige Waschhaus 

Ab 1928 entstand in Duisburg-Neudorf die Einschornsteinsiedlung.   

In den ab 1928 vom „Gemeinnützigen Bauverein Essen“ und den Architekten J. Kramer und W. Kremer in zwei- und dreigeschossiger Bauweise errichteten 441 Wohneinheiten (434 noch vorhanden) war das ehemalige Waschhaus der Siedlungsmittelpunkt für die Bürger schlechthin, erinnern sich nicht wenige der älteren Neudorfer Bürger nur zu gern.
 
Das Waschhaus war mit einem zentralen Heizwerk für alle Wohneinheiten, einer Werkstatt, dem Wasch- und Badehaus, einer Gaststätte, einem Festsaal und einem Kindergarten versehen.  Der Bürgerverein Duisburg-Neudorf e. V. schlägt ein Nutzungskonzept vor, in dem das Waschhaus wieder eine zentrale Begegnungsstätte für die Bürger werden könnte.

Waschhaus-Nutzungskonzept des Bürgervereins Duisburg-Neudorf e. V. 

Das Konzept beinhaltet vier Bereiche: 

¨       Bürgerzentrum mit Veranstaltungscharakter

¨       Bürgersternwarte

¨       Jugendtreff

¨       gewerbliche Nutzung in den Bereichen Gastronomie und Gesundheit 

Bürgerzentrum

Der in Hochparterre gelegene große ehemalige Waschsaal eignet sich von Art und Größe her vorzüglich als Veranstaltungsort für Bürger, Vereine und Institutionen. Die Architektur des Saales mit der hohen Decke und den dreiseitig umlaufenden großen Fenstern erinnert an den Kölner Gürzenich und besitzt einen ganz besonderen Charme. Ein Veranstaltungsort dieser Art ist in Duisburg nicht vorhanden, wäre auch im gesamten Ruhrgebiet einzigartig.

Bürgersternwarte

Bei der Sanierung des Objektes wäre mit entsprechender Statik das Aufsetzen einer begehbaren Kuppel mit Refraktor möglich, um die Voraussetzung einer astronomischen Nutzung zu schaffen. Eine kostengünstigere Installation einer begehbaren und ebenerdig liegenden Aluminiumkuppe neben dem Gebäude ist ebenfalls denkbar. 

Jugendtreff
Die Kellerräume könnten als spezieller Jugendtreff mit eigenen Veranstaltungen (hoher Heizraum wäre für die unterschiedlichsten Veranstaltungen geeignet) unter Miteinbeziehung des großen Saales dienen. 

Gewerbliche Nutzung

Der in Hochparterre gelegene großzügig gehaltene Vorraum zum Veranstaltungssaal könnte für ein gastronomisches Angebot und als Foyer hergerichtet werden.

Im Obergeschoss wäre die Einrichtung eines Gesundheitszentrums (Massagen, Gesundheitstraining o. ä.) denkbar. 

Die neben dem eigentlichen Kerngebäude existierenden Lagerräume wären ebenfalls für eine gewerbliche Nutzung geeignet. 

 

 

Bürger für Neudorf

Bürger für Neudorf

Der "Neudorfer Euro" als Mitgliedsbeitrag kann helfen, mehr für Neudorf zu tun

1 "NEURO"  entspricht einer Stimme mehr für einen der facettenreichsten Stadtteile Duisburgs - wenig Aufwand kann viel bewirken

Lärmschutz - Verbände fordern wirksamen Lärmschutz

 Auf Grund der vielen Anfragen zur Gesundheitsreform:

 Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Definition schwerwiegender chronischer Krankheiten im Sinne des § 62 SGB V

Richtlinien über die Verordnung von Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten (Krankentransport-Richtlinien)

Arbeitsgemeinschaft Duisburg - Aktivitäten/Fachvorträge 2004

 

Liebe Neudorfer,

 

der Bürgerverein bedankt sich herzlich für den schon lange vor dem Ereignis ausverkauften 1. Neudorfer Bürgerball. Der Bürgerverein hatte einen Wunsch der Bürgern umgesetzt und voll ins Schwarze getroffen.

Für den ausgesprochen harmonischen Abend mit den Bürgern bedankt sich der Vorstand.

 

Neudorfer Bürgerbüro eröffnet

Lärmprobleme durch die Neudorfer Kettenfabrik waren Störfälle - "Sendung mit der Maus" berichtete über Produkte des 107 Jahre alten Unternehmens

Duisburg-Neudorf, 13. Dezember 2003 - In den letzten Monaten gab es Beschwerden über Lärmbelästigungen durch die Kettenfabrik in der Nacht oder am Wochenende (Wildstraße, Bereich Einschornsteinsiedlung und an der Koloniestraße gelegenen Häusern). Die Polizei, das Ordnungsamt sowie die staatliche Umweltbehörde wurden benachrichtigt. Der Bürgerverein ging diesem Problem nach und ließ sich den Sachverhalt schildern.

"Die zuletzt aufgetretenen Belästigungen sind durch Störfälle entstanden, sind nicht durch die normale Betriebstätigkeit verursacht worden", versicherte Dr. Volker Domagala, geschäftsführender Gesellschafter der Duisburger Kettenfabrik und Hammerwerk H. D'Hohne.

Der Diplom-Ökonom und gebürtige Neudorfer stellte klar: "Die Regelarbeitszeit ist werktags von 07:15 bis 15 Uhr, am Freitag sogar nur bis 13:30 Uhr. Am Wochenende wird nicht gearbeitet, es sei denn, dass eine Reederei an einem Schiff ein Notfall meldet und ein Anker sofort benötigt wird. Das aber ist im letzten Jahrzehnt ganz klar die Ausnahme. Die Fälle, die zuletzt zu den Störungen führten, sind durch technische Defekte entstanden."

Sollten in der Zukunft beim weltweit in diesem Bereich so ziemlich exklusiv tätigen Unternehmen (35 Arbeitsplätze) ein angesprochener Ausnahmefall eintreten, werden die in der Nachbarschaft des Unternehmens wohnenden Neudorfer Bürger, wenn möglich, rechtzeitig durch den Bürgerverein informiert.

Übrigens...

die bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen sehr beliebte Kultsendung des Westdeutschen Rundfunks "Sendung mit der Maus" - Maus-Macher sind Christoph Biemann und Armin Maiwald, der die Sendung 1969 erfand - hatte vor einigen Jahren über Produkte des 107 Jahre alten Unternehmens berichtet. "Wo kommen die Schiffsanker her und wie wird das überhaupt gemacht? lautete der Untertitel der Sendung. Weltweit hat das Unternehmen in den meisten Fällen Schiffe mit rund 40 000 Bruttoregistertonnen mit Anker und den dazu gehörenden Ketten versorgt, das schon legendäre Passagierschiff "Aida" ist beispielsweise ebenfalls mit einem Neudorfer Produkt ausgestattet.

 

Passiver Lärmschutz für Neudorfer Bürger - Bauprojekt "Neudorfer Tor" von Dietmar Cremer vorgestellt

Duisburg-Neudorf, 04. Dezember 2003  - Ein vielschichtiges Informationsangebot gab es beim Bürgervereinstammtisch im Cafe Steinbruch. Herr Berthold Schmeing, Niederlassungsleiter Außenstelle Essen vom Landesbetrieb Straßenbau NRW informierte über die nach dem Planfestellungsverfahren von 1994 zur Lärmschutzregelung an der Bundesautobahn A 3 bestehenden Ansprüche der betroffenen Neudorfer Bürger in Hinsicht auf den passiven Lärmschutz. Er stellte klar, dass der Anspruch nach wie vor besteht, es normalerweise aber jeder Bürger selbst beantragen muss, was in den vergangenen Jahren aber nicht in Anspruch genommen wurde. Das möchte die Landesbehörde aber jetzt endlich anlaufen lassen.

Die Liste der möglicherweise betroffenen Straßenbereiche bzw. der dort lebenden Bürger wird zur detaillierten Information für den Bürger nach Absprache mit der städtischen Kommune im Bürgerbüro des Bürgervereins Duisburg-Neudorf an der Gabrielstraße 35 ausgelegt.

Das im Bereich Umsetzung des passiven Lärmschutzes vom Landesbauamt Straße NRW beauftrage Unternehmen ABE aus Köln wird die technische Prüfung auf Berechtigung zu Anspruch auf den passiven Lärmschutz (Dächer, Wände, Fenster usw.) je nach Lage des Gebäudes mit dem betroffenen Hauseigentümer abklären, inwieweit tatsächlich der Anspruch und dann in welchem Bereich gegeben ist.

Nach den Irrläufern mit zum Teil für den Bürger widersprüchlichen Informationen oder gar Ablehnungen versprach Herr Schmeing sowie Herr Ludger Eilermann von der Firma Akustik Beratung Eilermann, dass bis Ende März 2004 alle analog zum Planfestellungsverfahren und der Pegelliste betroffenen Bürger geprüft und informiert werden. Ungeachtet der Maßnahmen des Unternehmens kann aber jeder Bürger der meint, auch betroffen zu sein, einen Antrag stellen. Auch dieser Antrag liegt, wie auch ein Modell eines Raumlüfters - wurde von der Firma Firma Innosource GmbH aus Siegen vorgestellt - in der Bürgervereins-Geschäftsstelle an der Gabrielstraße 35 aus.

"Neudorfer Tor"

Herr Dietmar Cremer von der Gebag stellte dann den Bürgern das so genannte Bauprojekt "Neudorfer Tor" im zentralen Einmündungsbereich der Kammerstraße zum Osteingang des Hauptbahnhofes vor. Der Baubeginn soll im Frühjahr 2004 erfolgen. Im Juni 2005 soll das neue viergeschossige und mit 7500 Quadratmeter Nutzfläche ausgestattete neue Neudorfer "Leuchtturmpojekt" fertig gestellt sein. Im Eingangsbereich des Straßen übergreifenden Gebäudeareals sind Ladenlokale mit Kleingewerbe geplant, an gastronomische Einrichtung ist nicht gedacht. "Wir wollen keine unnötige Konkurrenzsituation schaffen", betonte Dietmar Cremer, der auch zugab, derzeit noch Vermarktungsprobleme zu haben. Aber: "Wir sind wie in anderen Bereichen dieser Stadt auch guter Hoffnung, dass wir hier in Duisburg auch dieses meistern können.". 110 Fahrzeuge beträgt übrigens die Stellplatzkapazität für Gebäudenutzer.

Bürgersprechstunden im Bürgerbüro mit Neudorfer Bezirkspolizisten

Im Rahmen der Besetzung des Bürgerbüros an der Gabrielstraße werden in Zukunft auch die Neudorfer Bezirkspolizisten anwesend sein, um Probleme des Bürgers direkt in einem lockeren Gespräch zu erfahren.

Bundesgesetze/Verordnungen zum Thema Lärm

BImSchV (Bundesimmissonsschutzverordnungen
16. Verordnung  / 24. Verordnung


 

Bürgerbüro-Öffnungszeiten:

Jeden Mittwoch 10 – 12 Uhr und 15 bis 19 Uhr.

Bürgerbüro-Telefon: 0203 - 363 44 66  Fax:  363 66 70

  



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29. August 2003

Informationsabend für den Bürger zum Thema Güterzugverkehr / Verkehr in Duisburg-Neudorf 

Termin/Veranstaltungsort 

Donnerstag, der 16 Oktober 2003, 19:00 Uhr.

Ort:   Pfarrgemeindesaal St. Gabriel, Gabrielstraße, 47057 Duisburg 

Referent: Herr Eckard Busch vom Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein-Westfalen

Hintergrund

Die Güterstrecke im Bereich Duisburg-Neudorf (Kaiserberg/Universitätsgebiet,( wurde in den beiden letzten Jahren verstärkt belastet, da von Personen- und anderen Güterstrecken Güterzugtransporte auf die vorgenannte Strecke verlagert wurden.

Dies führte in den vergangenen Monaten zu immer stärker werdenden Belastungen der betroffenen Bürger durch Schall und Erschütterungen, da in Tag- und Nachtbetrieb mit starker und zunehmender Auslastung gefahren wird.  

Es sollen dem Bürger folgende Informationen geboten werden:

  • Wie sieht die Verkehrsentwicklung im Bereich Schiene – hier vornehmlich im Gütertransport - und Straße aus der Sicht des mit dem Betreiber planenden Ministeriums aus?

Speziell zum Thema tiefer gehende Fragen: 

  • Wie sieht es mit der Frequentierung aus?
  • Wo liegen die Obergrenzen?
  • Welche gesetzlichen Bestimmungen werden berührt?
  • Haben vor Jahrzehnten Plan festgestellte Strecken Dauergültigkeit?
  • Wie könnten Schutzmaßnahmen der Bevölkerung aussehen und vor allem umgesetzt werden?
  • Allgemeine Verkehrssituation rund um den Auto-Verkehrsknotenpunkt im Bereich Duisburg- Neudorf

Einschornsteinsiedlung-Planauszug zur möglichen Neugestaltung



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