Oberbürgermeister-Stichwahl
hatte Auswirkung bei Ehrung von Klaus Bahr
Die Stichwahl zum Amt des
Duisburger Oberbürgermeisters am Sonntag, den 10. Oktober hatte tags darauf
Auswirkungen. Nicht die ursprüngliche vorgesehene hauptamtliche und bisherige
Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling sondern die ehrenamtliche Bürgermeisterin
Monika Busse nahm bei der Verleihung des Verdienstordens für Duisburgs „Mister
Trampolin“ Klaus Bahr die Ehrung bzw. Verleihung vor. „Ich war selbst
überrascht“, meinte die Bucholzerin. „Aber Frau Zieling ist nicht mehr
Oberbürgermeisterin und Herr Sauerland noch nicht im Amt“.
Am 29. Mai 2004 hatte der
vormalige Bundespräsident Johannes Rau – in seinen letzten Amtstagen sozusagen –
die Ausstellung der Urkunde für Klaus Bahr vorgenommen. Es war also in jeder
Hinsicht eine ganz besondere Ehrung für Klaus Bahr. Der "Schmunzelpart“ lag am
Ende bei der Bürgermeisterin. "Im Ehrenamt ist es ja immer so, dass die Frau
allein zu Hause…“, schallendes Gelächter unterbrach ihre einstudierte
Schlussrede. „Es ist hier eben nicht so“, meinten fast alle Anwesenden aus dem
Bereich Turnerbund, TuRa 88 und der Familie, „die Frau ist als Trainerin eben
immer mit dabei.“
Die Chronologie eines Lebens
für den Trampolinsport
1973
übernahm Klaus Bahr nach 13
Jahren als Turner des TuS Altenessen e. V die Leitung des
Trampolinsleistungszentrums in Essen.
1980 siedelte er nach
Duisburg und seine erste „Amtshandlung“ war nicht der Gang zum Einwohnermeldeamt
sondern zur Geschäftsstelle des damaligen TTV Duisburg um Mitglied zu werden.
Er übernahm sofort das
Training der Trampolingruppe, die sich 1984 komplett TuRa 88 anschloss.
Seit 1996 ist er beim
Deutschen Turner4bund Mitglied des Technischen Komitees Trampolinturnen für Aus
– und Fortbildung von Trainern und Übungsleitern. Seit nunmehr 30 Jahren ist er
zudem Kampfrichter.
Die Chronologie eines Lebens für den Trampolinsport
1973 übernahm
Klaus Bahr nach 13 Jahren als Turner des TuS Altenessen e. V die Leitung des
Trampolinsleistungszentrums in Essen.
1980
siedelte er nach Duisburg und seien erste „Amtshandlung“ war nicht der Gang zum
Einwohnermeldeamt sondern zur Geschäftsstelle des damalige TTV Duisburg um
Mitglied zu werden.
Er
übernahm sofort das Training der Trampolingruppe, die sich 1984 komplett TuRa 88
anschloss.
Seit
1996 ist er beim Deutschen Turner4bund Mitglied des Technischen Komitees
Trampolinturnen für Aus – und Fortbildung von Trainern und Übungsleitern. Seit
nunmehr 30 Jahren ist er zudem Kampfrichter.
Die Neudorfer Trampolinchronik von TuRa 88 – die ersten Jahre mit Klaus Bahr
1984
Am 1.
1. 1984 trat der aufgelöste Verein TTV Duisburg geschlossen als
Trampolinabteilung TuRa 88 bei.
Im
Eintrittsjahr wurde Gabi Bahr Deutsche Meisterin, belegte das Team den dritten
Platz in der zweithöchsten Klasse, gewannen Gabi Bahr und Beate Kruswicki in
London den Weltpokal im Synchronspringen, erturnte Gabi Bahr mit der deutschen
Mannschaft bei den Weltmeisterschaften in Japan die Silbermedaille.
1985
Der
Aufstieg in die 1. Bundesliga gelingt
Beate
Kruswicki wird Deutsche Meisterin
Gabi
Bahr und Beate Kruswicki gewinnen Europameisterschaft im Synchronspringen
Sieg
beim Weltpokal im Synchronspringen
1986
Gabi
Bahr wird Deutsche Meisterin
Gabi Bahr und Beate Kruswicki verteidigen die Deutsche Synchronmeisterschaft
Beate
Kruswicki holt bei WM mit Deutschland Bronze
Das
Bundesligateam 1986: Trainer Klaus Bahr, Kruswicki, Ina Danowski, Andrea Hilgert,
Augustin, Koberg, Tanja Burchardt, Sarge
1987
Gewinn der Deutschen Meisterschaft mit Beate Kruswicki, Gabi Bahr, Ina Danowski,
Andrea Hilgert
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