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Bürgerverein aktuell zu den Problemen der Mieter  in von us-amerkiansichen Fonds gekauften Siedlungen

 
Bürgerverein kämpfte seit 2003 mit den Fonds, die ganze Siedlungen in Duisburg aufkauften - nun reagierte die Landespolitik, vom Bund ist noch nichts zu erwarten

Duisburg im Februar 2011 - Im Frühjahr 2003 begannen die Käufe von ganzen Siedlungen in Duisburg meistens durch us-amerikanische Fonds und anderen Unternehmen. Im Ruhrgebiet wurden rund 750 000 Wohneinheiten - das betrifft rund 2,5 Millionen Menschen - von dieser Einkaufstour betroffen.
Dies war auch ein Grund, warum der Bürgerverein ins Leben gerufen wurde.
 Seitdem hat der Bürgerverein in einer Fülle von Veranstaltungen, Briefen, Aufrufen, Veranstaltungen und unzähligen Gesprächen mit den Verantwortlichen dieser Fonds geführt. Diese Fonds wurden vom Bürgerverein aufgefordert, zu sanieren, dazu auch heimische Unternehmungen einzubinden und Hausmeister/Verwalter zu beschäftigen, die ortsnah im Sinne der Bewohner Missstände korrigieren. Das klappte teilweise recht gut. Jetz aber gehen immer mehr Mieter in die Öffentlichkeit, um die dauerhaften Missstände anzuprangern. Dabei sind natürlich die Gesellschaftenn, die verwalten, im Fokus. Die wahren Eigentümer scheren sich meist wenig um diese Probleme, sie müssen ihren Geldgebern Rendite nachweisen - und sonst nichts.
Immer wider wies der Bürgerverein Verantwortliche Politiker in Land und Bund darauf hin, dass die Politik hier mehr tun müsse und vor allem die steuerlichen Vergünstigungen dieser Käufe und Verkäufe zu eliminieren.

Schon 2003 wies der Bürgerverein darauf hin, dass nur das deutsche Mitrecht die Menschen vor noch ärgeren Problemen schütz. Nach der weltweiten Wirtschaftskrise 2008 waren einige dieser Fonds bzw. die neuen Eigentümer, nicht mehr so mit enormen Finanzmitteln ausgestatte wie bei der Einkaufstour. Das Problem wurde wie erwartet zu einem echten Probleme der betroffenen Mieter. Reparaturen oder gar notwendige Sanierungen fanden nicht mehr oder wenn in sehr bescheidenem Maß statt, die Ansprechpartner änderten sich häufig oder es gab gar keine mehr. Gelder wurden nicht mehr an Versorgungsunternehmen weiter abgeführt und Beschwerden auch durch Anwälte fruchteten wenig. Nur wenn die Mieter Mietkürzungen aufgrund der Mängel ankündigten bzw. sogar umsetzten, gab es Reaktionen. Nun hat die Politik in NRW endlich ein wenig reagiert - siehe Bericht unten - idem sich eine Enquetekommission „Wohnungswirtschaftlicher Wandel“ konstituierte.

Das waren die Themen des Bürgervereins seit 2003:

Was passiert in der Einschornsteinsiedlung?


Bürger-Informationsabend mit Fortress Deutschland GmbH

am Donnerstag, 14. Oktober 2004 ab 19 Uhr

Pfarrgemeindesaal Str. Gabriel, Gneisenaustraße
Im Juli 2004 hat die amerikanische Fondsgesellschaft Fortress die Wohnungs­gesellschaft Gagfah mit fast 82 000 Wohneinheiten im gesamten Bundesgebiet (ehemaliger Eigentümer die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA Ber­lin) vom Bund für 2,13 Milliarden Euro übernommen.

Die Gagfah ist Eigentümerin eines Teils der Einschornsteinsiedlung, besitzt aber in Neudorf und dem gesam­ten Duisburger Raum annähernd 1.000 Wohneinheiten und hatte bislang alle Lie­genschaften nebst den Ladenlokalen und dem Waschhaus in Neudorf verwaltet. 

Für die Fortress Deutschland wird Geschäftsführer Matthias Moser nach Neudorf kommen und den Bürgern das Unternehmen vorstellen sowie die beabsichtigten  Maßnahmen erläutern.

Der Bürgerverein und seine Aktivitäten/Projekte 

Seit es den Bürgerverein gibt wurden zunächst vier Schwerpunkte der Arbeit in Neudorf heraus gestellt. Diese werden nicht aus den Augen gelassen.

Nach Verkauf der Einschornsteinsiedlung:

Bürgerverein wird mit neuen Erwerbern Informationsabend anbieten 

Die VIVACON AG hat Ende Juli die seit 1928 bestehende denkmalgeschützte Wohnanlage in der Einschornsteinsiedlung in Duisburg-Neudorf mit 191 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von 12.875 qm erworben.
Ebenfalls im Juli 2004 hat die amerikanische Fondsgesellschaft Fortress die Wohnungs­gesellschaft Gagfah mit fast 82 000 Wohneinheiten im gesamten Bundesgebiet (ehemaliger Eigentümer die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA Ber­lin) vom Bund für 2,13 Milliarden Euro übernommen.
Die Gagfah ist Eigentümerin eines Teils der Einschornsteinsiedlung, besitzt aber in Neudorf und dem gesam­ten Duisburger Raum annähernd 1.000 Wohneinheiten und hatte bislang alle Liegenschaften nebst den Ladenlokalen und dem Waschhaus in Neudorf verwaltet. 

Eine Bürgerversammlung mit den neuen Eigentümern in Duisburg-Neudorf wird es am

 Dienstag, den 28. September 2004 ab 19 Uhr im Pfarrgemeindesaal Str. Gabriel geben 

Die mündlichen Zusagen, den betroffenen Bürgern alle Informationen zum Kauf zu geben, wurde vom Geschäftsführer der Fortress Deutschland Matthias Moser sowie einem Vertreter der Vivacon in Duisburg dem Vorsitzenden des Bürgerver­eins Harald Jeschke gegeben. 

Vor fast genau einem Jahr hatte die Stuttgarter Immobiliengesellschaft Inter­grund IWG rund 100 Wohneinheiten in der Einschornsteinsiedlung erworben. Zu diesem Erwerb hatte der Bürgerverein bereits zwei Bürger-Informationsveran­staltungen abgehalten.

Was passiert in der Einschornsteinsiedlung? 

Bürger-Informationsabend am 10. Mai 2004, 19 Uhr

Pfarrgemeindesaal St. Gabriel, Gneisenaustraße 

Dem Bürgerverein ist es erneut gelungen, die Geschäftsführung der IWG Stuttgart ge­winnen zu können, damit auch alle Anwohner­fragen aus erster Hand beantwortet werden. 

Themen:
Umbaumaßnahmen (Balkone und mehr) des Unternehmens IWG - der ehemaligen Liegen­schaften der Volksfürsorge in der Ein­schorn­steinsiedlung.

Die Firma IWG wird durch die Geschäftsfüh­rung vertreten sein.  

-      Welche Renovierungsarbeiten sollen jetzt in wel­chen Wohneinheiten anlaufen?
 

-      Welche Planun­gen stehen durch die IWG Stuttgart nach Erwerb von mehr als 100 Wohneinheiten der ehemaligen Liegenschaften der Volksfürsorge jetzt an? 

-      Eigentumsveränderungen der Liegen­schaften der Bremischen Wohnungsgesell­schaft (mehr als 200 Wohneinheiten und dem Waschhaus in der Einschornsteinsied­lung) und der in den Medien veröffentlichte angedachte Verkauf der Bun­desregierung der kompletten GAGFAH-Liegen­schaften

 Die Wohnungsgesellschaft aus Essen besitzt nicht nur in der Einschornsteinsiedlung, son­dern im Großraum Duisburg zahlreiche Ob­jekte und verwaltet auch Liegenschaften ande­rer Eigentümer.

Projekt:
Einschornsteinsiedlung nebst Waschhaus sowie die Massenverkäufe von Liegenschaften in Neudorf

Iststand

Handlungsbedarf

IWG

Nach dem Kauf von drei unterschiedlichen Unternehmen ist derzeit nur die IWG (100 WE gekauft, Sanierung, Veräußerungen bzw. Eigentumserwerb der früheren Mieter hat begonnen, leider auch Ansätze von Parzellierungen)

 

 

 

IWG

Mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unter Einbeziehung de Denkmalschutzamtes den Bestand sowie die gewachsenen Mieterstrukturen zu erhalten.

Zum Punkt Parzellierung ist es mir gelungen, den Vorstand der Heimat- und Bürgervereine im Ruhrgebiet sowie Pro Ruhrgebiet zu überzeugen, dass wir hier alle an einem Strick ziehen müssen, da hunderttausende von Liegenschaften im Revier verkauft wurden und noch werden, hier vor allem von Siedlungen ohne Denkmalschutz, wobei eine erhebliche Zerstückelung zu befürchten ist.

Deshalb wird es wahrscheinlich im Februar bei der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Seminar "Gestaltungsatzung" geben. Hier hat mir Duisburgs Planungsdezernent sowie die Denkmalbehörde - mit Ministerium Vesper und der Architektenkammer wird noch Kontakt aufgenommen - kompetente Teilnehmer zugesichert. Aus den Reihen der Architekturkritiker und Städteplaner wird wohl Prof. Dr. Roland Günther mit einbezogen werden.
Sinn der Übung ist: Eine Gestaltungssatzung zu erarbeiten, die mit Hilfe des Landes Gesetzeskraft bekommt.

Vivacon AG 

Nach Erwerb von der Bremischen im Sommer 2004 (August) folgte am letzten Oktobertag der Rückzug.

 

Neuer Interessent verhandelt

 

Neuer Investor

Wie oben und zusätzlich:

Landtagsabgeordnete haben mir versichert, im Landtag mit allen Unternehmen unter unserem Dabei sein die Verhandlungen in den Bereichen Sanierung, Renovierung und Veräußerung bzw. Umwandlung in Eigentum sowie das Einzelprojekt "Waschhaus" - auch was die Finanzierung angeht - zu begleiten.

 

Fortress

Nach dem Erwerb der gesamte GAGFAH-Liegenschaften (82 000 mit 2,13 Milliarden Euro) ist die GAGFAH erheblich unter Handlungsdruck geraten. Die kritischen Stimmen aus der Siedlung sind beim Fortress-Geschäftsführer für Deutschland Herrn Matthias Moser angekommen.

Fortress

Hier wird zukünftig ein geringeres "Bearbeitungspotenzial" gegeben sein, da Fortress auf den Erhalt des Wertes der Liegenschaften achten wird.

 

Einschornsteinsiedlung
Liegenschaften und deren Eigentümer

Die ehemaligen Volksfürsorge-Liegenschaften mit rund 110 Wohneinheiten hat im Juni 2003 die IMG Stuttgart übernommen. Geschäftsführer: Helmut Beyl 

Bremische Wohnungsgesellschaft – Geschäftsführer Maschner 

Die ehemaligen BfA-Liegenschaften hat das Bremische Unternehmen mit rund 200 Wohneinheiten inklusive der Ladenlokale und dem Waschhaus übernommen. Die Verwaltung obliegt der GAGFAH in Essen 

Das Gespräch des Bürgervereins mit dem Geschäftsführer der Bremischen Wohnungsgesellschaft Maschner und dem Denkmalschutzbeauftragten der Stadt Herrn Dr. Tilsch ergab: Seit drei Jahren besteht seitens der Behörde eine schon verlängerte Baugenehmigung sowie der mögliche Abruf von Städtebauförderungsmittel für die Bremischen Wohnungsgesellschaft als Waschhaus-Eigentümer, dort neue Wohnungen errichten zu können. Warum wird das nicht umgesetzt? Dazu der Geschäftsführer der Bremischen Wohnungsgesellschaft Maschner: "Da wir im gesamten Bereich der Einschornsteinsiedlung mit der für uns tätigen Verwaltungsgesellschaft Gagfah in Essen in unseren rund 200 Wohneinheiten zu viele Leerstände haben, ist eine Umwandlung des Waschhauses in Wohnungen derzeit nicht rentabel. Das ist für uns bedauerlich, da wir ja auch Gelder in den aktuellen Bestandsschutz investieren müssen. Zu den Wohnungen insgesamt wollen wir in absehbarer Zeit Stellungnahmen der Mieter einholen, was an Sanierungsmöglichkeiten überhaupt Sinn machen könnte und von den Mietern unter dem Aspekt der Kosten überhaupt gewünscht ist."  

Bremischen Wohnungsgesellschaft

GAGFAH

IWG

 

 

 

Gabrielstraße
27 – 37  + 44

Gabrielstraße

 

Richard-Wagner-Straße 51 - 61

 

 

 

Richard-Demel-Straße
 5 – 11 /6 - 12

Richard-Dehmel-Straße

 

Kreutzerstraße
1 – 7 / 2 - 8

 

 

Slcherstraße 2 - 8

 

Silcherstraße

Wildstraße 30 - 36

Wildstraße

 

 

Uthmannstraße

Uthmannstraße

Bürgervereinsbrief an

Herrn
Horst Marschner
Geschäftsführer

Bremische Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH Tiefer 2 
                                                                                        
24. September 2003

 
Wohnungen im Bereich Duisburg-Neudorf
Zukunft der gesamten Einschornsteinsiedlung und dem Waschhaus

Sehr geehrter Herr Marschner, 

wir würden gern mit Ihrer Hilfe sowie der Gagfah und dem Denkmalschutzbeauftragten der Stadt Duisburg in einer gemeinsamen Veranstaltung dem Bürger bzw. den Bewohnern der Einschornsteinsiedlung Informationen zu den oben angegebenen Schwerpunktbereichen bieten 

Termin/Veranstaltungsort

Nach Abstimmung mit Ihnen bzw. mit dem Pfarrbüro St. Gabriel für die Nutzung des Saales wenn möglich noch im November/Dezember 2003.

Ort:    Pfarrgemeindesaal St. Gabriel, Gabrielstraße, 47057 Duisburg 

Hintergrund 

Nachdem der Bürgerverein Duisburg-Neudorf am 16. September 2003 einen Informationsabend für die betroffenen Bürger der Einschornsteinsiedlung nach dem Erwerb mit der Geschäftsführung der DeWAG durchgeführt hatte, gab es natürlich Frage zum Gesamtkomplex. 

Es sollten dem Bürger folgende Informationen geboten werden:
 

  • Wie sieht es nach Erwerb der DeWAG (Stuttgart) von rund 110 Wohneinheiten der ehemaligen Liegenschaften der Volksfürsorge und deren Renovierung/Sanierung der Häuser mit den Liegenschaften Ihres Unternehmens aus? Was kann über die nahe Zukunft des „Waschhauses“ Ihrerseits und seitens des Denkmalschutzes getan werden?

Freundlicher Gruß aus Duisburg-Neudorf 

Harald Jeschke

1. Vorsitzender

Aktuelle Situation Einschornsteinsiedlung/Waschhaus

Es geht derzeit um rund 180 Wohneinheiten des Bestandes der Bremischen Gesellschaft, der Ladenzeile an der Gabrielstraße und dem zentralem Waschhausbereich.

Grundlage aller Aktivitäten des Bürgervereins war und ist die von der oberen Denkmalbehörde in Düsseldorf sowie der Duisburger Behörde eindeutige Aussage, dass auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen kein Abriss möglich sei, auch deshalb wurde dem Eigentümer seitens der Stadt Duisburg eine Bestandssicherung auferlegt.

Der Bürgerverein hatte Anfang des Jahres 2004 mit einem eigenen Konzept versucht, den Eigentümer entweder zum Sanieren oder zum Verkauf der gesamten Einheiten zu animieren. Das vom Bürgerverein beim Ministerium in Düsseldorf vorlegte Konzept war analog zum Denkmalschutz spitzenförderungswürdig, da es den früheren Nutzungen als Bürgerzentrum entspricht und den Bestimmungen des Denkmalschutzes nicht zuwider läuft

Natürlich gibt es in der Einschornsteinsiedlung unterschiedliche Meinungen zum Thema. Einige Bewohner der Einschornsteinsiedlung können sich einen Abriss aufgrund des jetzigen Zustandes vorstellen, einige wollen unbedingt ein Parkhaus, andere eine für den Bürger verträgliche Nutzung. Gemeint ist eine nicht die Bewohner über Gebühr belästigende Nutzung, auf jeden Fall aber eine Änderung des "Schandflecks" mitten in der Wohnsiedlung.

Dass schnell gehandelt werden sollte ist jedem klar, dem entgegen stehen die derzeitigen Veränderungen (Gesellschafterveränderungen beim Eigentümer und der aktuelle Verkauf der "Bremischen" an das US-Unternehmen Blackstone.

Briefe/Anträge des Bürgervereins im Dezember 2003 an:

Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
40190 Düsseldorf 

Michael Vesper 
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Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Invalidenstraße 44
10115 Berlin
Dr. Manfred Stolpe

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Ministerium für Umwelt und Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
des Landes Nordrhein-Westfalen

Schwanstr. 3, 40476 Düsseldorf
Bärbel Höhn

sowie einen Offenen Brief an den damaiigen Ministerpräsidenten Steinbrück, den Menschen in den Siedlungen Unterstützung zu gewähren, die in Siedlungen leben, die von us-amerikanischen Fonds aufgekauft worden sind. Zu den Veranstaltungen des Bürgervereins wurde auch stets die damalige SPD-Landtagsabgeordnete Gisela Walsken eingeladen, die aber nie erschien.

 

Archiv Aktuelles 2009

Archiv Aktuelles 2008
Archiv Aktuelles 2007 - Archiv Aktuelles 2006  - Archiv "Aktuelles" 2005
www.waschhaus-neudorf.de

Schallschutz in Duisburg • Gesamtinvestitionen: rund 1,03 Millionen Euro
Bissingheim und auch Neudorf Pilotprojekt in Deutschland mit 3 Meter hoher Schallschutzwan
d

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